Press to Start HINWEIS: Das Referat und die Wortmeldungen werden aufgezeichnet, nicht jedoch die TeilnehmerĂŒbersichten etc. Mit der Wortmeldung geben Sie auch die Zustimmung. Sollte dies nicht gewĂŒnscht sein, bitte um eine Mitteilung an office@distrikt1910.org, dann wird das herausgeschnitten.

Vorschau 08.05.2021

Wimpel/Flagge des gastgebenden Rotary-Clubs





Gastgeber:
RC Wien-Mozart

Samstag, 08.05.2021,
11:00 Uhr


Ass.Prof.
Mag.Dr.
Dieter SCHARITZER und
Mag.Angelika SONNEK

So denkt Österreich
Bei welchen Maßnahmen macht Österreich noch mit? Aktuellste Zahlen aus seinen Corona-Studien

Mit Corona und den privaten Lebenswelten der Freizeitgestaltung der ÖsterreicherInnen ist sehr viel Emotion verbunden. Das macht die nĂ€chsten Wochen auch entscheidend: Die ÖsterreicherInnen brauchen etwas, an das sie wieder glauben können und das hoffen lĂ€sst, denn die Motivation der Bundesregierung und den Maßnahmen zu folgen schwindet zunehmend.
Die entscheidenden Fragen: wieviel Freiheit darf man geben, um die Ansteckungszahlen nicht zu beflĂŒgeln, andererseits: bei welchen Maßnahmen macht Österreich noch mit? Nach einem Jahr Corona-Pandemie und Social Distancing ist der Wunsch nach Lokalbesuchen und Freizeitangeboten naturgemĂ€ĂŸ groß.
Frau Mag. Angelika Sonnek – GF von TQS Research & Consulting und Frd. Dieter Scharitzer – Marketingprofessor an der WU Wien und GF von TQS Research & Consulting – prĂ€sentieren die aktuellsten Zahlen aus ihren Corona-Studien “So denkt Österreich”, in denen sie seit ĂŒber einem Jahr regelmĂ€ĂŸig Österreich befragen (Stichprobe n=1.000). FĂŒr die TeilnehmerInnen am Vortrag gibt es die Charts aus dem Vortrag kostenlos zum Download.

Vorschau 15.05.2021

Wimpel/Flagge des gastgebenden Rotary-Clubs





Gastgeber:
RC Wien-Nestroy

Samstag, 15.05.2021,
11:00 Uhr


Univ.-Prof. Martin Haselböck

Wir spielen wieder!

Das Coronavirus setzt Kunst und Kultur besonders heftig zu. Mit innovativen Konzepten haben Opern- und KonzerthĂ€user, Theater, Museen versucht aus der Not eine Tugend zu machen. Mit viel KreativitĂ€t kĂ€mpfen KĂŒnstler ums Überleben. Doch was wird am Ende ĂŒberwiegen: die Zerstörung oder die Kraft der Erneuerung?

Ein GesprÀch mit dem Organisten, Dirigenten und Komponisten Martin Haselböck wie die Corona-Pandemie das Kulturleben verÀndern wird.

Kultur ist nicht alles, aber ohne Kultur ist alles nichts.

Der österreichische Organist und Dirigent Martin Haselböck

gilt heute als einer der bedeutendsten Interpreten und Dirigenten originaler Klangkultur. Aus einer Wiener Musikerfamilie stammend, studierte er in Wien und Paris. Mit internationalen Wettbewerbspreisen ausgezeichnet, erwarb er sich frĂŒh große Reputation als Organist und arbeitete mit Dirigenten wie Claudio Abbado, Lorin Maazel, Wolfgang Sawallisch, Riccardo Muti und vielen anderen.

Mehrere bedeutende zeitgenössische Komponisten wie Ernst Krenek, Alfred Schnittke, Cristobal Halffter oder Gilbert Amy haben fĂŒr Martin Haselböck Kompositionen geschrieben und ihm diese gewidmet. Seine aus ĂŒber 50 Aufnahmen bestehende Diskographie als Organist wurde u.a. mit dem Deutschen Schallplattenpreis, dem Diapason d’Or und dem Ungarischen Liszt-Preis gewĂŒrdigt und beinhaltet auch die vielbeachtete jĂŒngste Aufnahme des Gesamtwerkes fĂŒr Orgel von Franz Liszt. Martin Haselböck ist Juror der großen internationalen Orgelwettbewerbe und hat beratend am Bau zahlreicher Konzertinstrumente, so der im MĂ€rz 2011 eröffneten neuen Orgel im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins mitgewirkt. Martin Haselböcks intensive BeschĂ€ftigung mit dem Repertoire der klassischen Kirchenmusik im Rahmen seiner TĂ€tigkeit als Hoforganist veranlasste ihn 1985 zur GrĂŒndung des Orchesters Wiener Akademie. Neben einem jĂ€hrlichen Konzertzyklus in Wiener Musikverein und dem Lisztfestival Raiding sind er und sein Originalklangorchester regelmĂ€ĂŸig Gast und “artists in residence” in KonzertsĂ€len und Opernproduktionen auf der ganzen Welt.

Über 60 Aufnahmen mit Musik von Bach bis zu zeitgenössischen Kompositionen wurden vom Orchester Wiener Akademie unter seiner Leitung veröffentlicht, zuletzt die Gesamtaufnahme aller Orchesterwerke Liszts unter dem Titel The Sound of Weimar auf historischen Instrumenten, welche von der internationalen Fachpresse hochgelobt wurde und neben dem Jun-Tokusen-Award bereits den zwei Mal den Liszt Ferenc International Grand Prix du Disque gewann.

Martin Haselböck ist gefragter Gastdirigent weltweit fĂŒhrender Orchester und leitete in dieser Funktion bisher die Wiener Symphoniker, das Gewandhausorchester Leipzig, das Deutsche Symphonie-Orchester und Konzerthausorchester Berlin, Staatskapelle Weimar, die Dresdner Philharmonie, das Orchestra Giuseppe Verdi Milano, die Nationalphilharmonien Spaniens, Ungarns, Tschechiens, Estlands, der Slowakei und Sloveniens, das Orchestre National de Lyon, das Royal Philharmonic Orchestra Flandern, das Marinksy Orchester und viele andere.

Nachlese 24.04.2021

Wimpel/Flagge des gastgebenden Rotary-Clubs

Gastgeber:
RC Wien-Marc Aurel

Univ.Prof.Dr.Kurt WIDHALM
(mit einer Einleitung durch PDG Urs Herzog)

Das POLIO Plus Projekt von Rotary

Der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist es zum dritten Mal gelungen, ein Virus durch Impfung weltweit auszurotten: 1977 das Pocken-Virus, erst 2015 das KinderlĂ€hmungsvirus Typ 2, und nun der Erfolg gegen das KinderlĂ€hmungsvirus Typ 3. „Die Ausrottung des KinderlĂ€hmungsvirus Typ 3 durch Schutzimpfungen ist ein Triumph der modernen Medizin, der uns ermuntern sollte, allen Kindern in Deutschland und weltweit diese Vorteile zugutekommen zu lassen“, bekrĂ€ftigt Prof. Dr. Hans-Iko Huppertz, GeneralsekretĂ€r der DAKJ.
Die Deutsche Akademie fĂŒr Kinder- und Jugendmedizin (DAKJ) weist in diesem Zusammenhang jedoch auch darauf hin, dass mit höheren Impfraten auch der verbleibende aktive Polio-Virus Typ 1 zu ĂŒberwinden wĂ€re.
Denn das KinderlĂ€hmungsvirus Typ 1, das weiterhin in Afghanistan und besonders in Pakistan auftritt, fĂŒhrt zu bleibenden LĂ€hmungen oder TodesfĂ€llen bei Kindern. Da die bekannten drei Polio-Viren virologisch und immunologisch unterschiedlich sind, mĂŒssen sie einzeln bekĂ€mpft werden. Durch stringente ImpfbemĂŒhungen könnte, so der Experte, auch das Polio-Virus ausgerottet werden.

Nachlese 17.04.2021

Wimpel/Flagge des gastgebenden Rotary-Clubs

Gastgeber:
RC Wien-Hofburg

cand. med. dent.
Jacob POLZER

District Rotaract Representative 1910

Von der Rotaract European Convention im Mai
zurĂŒck zur Tradition des

International Vienna Weekend
im August 2021

Wie die rotarische Jugend des D1910 unter allen Sicherheitsvorkehrungen Kampfgeist beweist.

Ende des Jahres 2019 nahm sich ein Team engagierter Rotaracter des Distrikts 1910 die Rotary International Convention 1931 in Wien zum Vorbild und begann mit der Planung der Rotaract European Conference im Mai 2021. Ein Vorhaben, welches durch die Corona Pandemie erschwert wurde. Ein detailliertes, ĂŒber die gesetzlichen Anforderungen hinausgehendes, Sicherheitskonzept inklusive verpflichtender regelmĂ€ĂŸig stattfindender Tests sollte die Sicherheit aller Teilnehmer gewĂ€hrleisten. Auch die HĂŒrde der Preisobergrenze fĂŒr die Veranstaltungstickets seitens “Rotaract Europe” konnte mit Hilfe von Interact, Rotaract und Rotary genommen werden. Sogar Rotary International PrĂ€sident Holger Knaack kĂŒndigte seine Begeisterung und seine Teilnahme an diesem Event an. Nun musste das Team mit Bedauern bekanntgeben, dass aufgrund der weiterhin andauernden Pandemie die Konferenz nicht wie geplant stattfinden kann.
Nichts desto trotz gibt das Team rund um District Rotaract Representative Jacob Polzer nicht auf! Diesen Sommer planen sie nun die alte Tradition des „International Vienna Weekend“ wieder aufleben zu lassen und freuen sich in diesem Rahmen alle Mitglieder der rotarischen Familie im Wiener Kursalon und dem Hilton Vienna Park Hotel begrĂŒĂŸen zu dĂŒrfen. Begeistert zeigt sich das Team ĂŒber den Bericht im aktuellen Rotary Magazin: https://rotary.de/panorama/auf-gehts-nach-wien-a-17778.html
Lebenslauf: Jacob Polzer wurde 1992 in Klosterneuburg geboren. Begleitet von der Teilnahme an mehreren internationalen Schachturnieren, erster unternehmerischer Erfahrungen und seinem Studium an der Technischen UniversitĂ€t im Alter von 16 Jahren schloss er seine Matura 2010 ab. Der anschließende Zivildienst im Jahr 2010 beim Roten Kreuz in Klosterneuburg fĂŒhrte zu einer bis heute anhaltenden ehrenamtlichen TĂ€tigkeit als Kommandant. Parallel begann er das Studium der Wirtschaft- und Sozialwissenschaften an der WirtschaftsuniversitĂ€t Wien und war ab Ende 2011 vier Jahre in einer Anwaltskanzlei tĂ€tig. 2014 begann er sein Studium der Zahnheilkunde an der Medizinischen UniversitĂ€t Wien, welches durch mehrere Positionen in der Vertretung der Studierenden geprĂ€gt ist. Im JĂ€nner 2019 grĂŒndete er sein aktuelles Unternehmen und koordiniert aktuell die UnterstĂŒtzung der Lehrenden durch Studierende im Distance Learning an seinem Institut.
Durch die Erkundung von weltweit mehr als 50 LĂ€ndern hat sich sein enormes Interesse an den unterschiedlichsten Kulturen und Sprachen entwickelt, welches sich auch in seiner rotarischen Arbeit widerspiegelt.

Zu seiner rotarischen Laufbahn: Er wurde 2019 PrĂ€sident des Rotaract Clubs Wien Hofburg – St. Stephan und ĂŒbernahm fĂŒr das Jahr 2020/2021 die Funktion des District Rotaract Representatives. Sein grĂ¶ĂŸtes Ziel ist neben der Umsetzung der Elevation die VerknĂŒpfung von Interact, Rotaract und Rotary. Nicht nur aus diesem Grund ĂŒbernahm er ebenfalls die Planung der European Rotaract Conference sondern grĂŒndete gemeinsam mit Jakob Dumfarth (Interarct ReprĂ€sentant Österreich) auch die Veranstaltungsreihe „Interact Meets Rotaract“, als dessen ersten Gast sie Dr. Armin Wolf begrĂŒĂŸen durften.

In weiterer Folge plant er dieses Jahr den Abschluss seines Studiums so wie die PrÀsidentschaft von Intarconnect, einer Initiative, die der Bildung so wie der Vernetzung der gesamten rotarischen Familie dient.

Nachlese 10.04.2021

Wimpel/Flagge des gastgebenden Rotary-Clubs

Gastgeber:
RC Wien-Hietzing

Mag.Christoph NEUMAYER
GeneralsekretÀr Industriellenvereinigung

COVID19 – Wie gelingt der Re-Start?

Die Corona-Krise hat Wirtschaft und Gesellschaft mit voller Wucht getroffen. Dennoch gibt es schon jetzt gute ökonomische GrĂŒnde fĂŒr ein erfolgreiches Wirtschaftscomeback. Voraussetzung dafĂŒr sind naturgemĂ€ĂŸ eine rasche Durchimpfung, breitflĂ€chige Testungen und das Drehen an den richtigen standortpolitischen Schrauben.

Nachlese 03.04.2021

Wimpel/Flagge des gastgebenden Rotary-Clubs

Gastgeber:
RC Wien-Graben

Daniel FROSCHAUER
Vorstand der Wiener Philharmoniker

Die Wiener Philharmoniker in Zeiten der Pandemie

Froschauer kam als Sohn des Dirigenten und Chordirektors der Wiener Staatsoper, Helmuth Froschauer, zur Welt. Er studierte an der Juilliard School in New York bei Dorothy DeLay und Masao Kawasaki. Seine Ausbildung erhielt er bei Pinchas Zukerman sowie bei den Professoren Alfred Staar und Alfred Altenburger in Wien.

1990 erhielt Froschauer in New York den Young Artist Award von Musical America. 1997 war er in Paris PreistrĂ€ger des Concours International Pierre Lantier. Als Solist spielte Froschauer u. a. mit dem Mozarteumorchester Salzburg und dem New York Symphonic Ensemble. Als Solist debĂŒtierte er 1993 mit einem Sonatenabend im Brahmssaal des Wiener Musikvereins

1998 kam Froschauer in die Gruppe der Ersten Violinen im Staatsopernorchester und im Orchester der Wiener Philharmoniker, seit 2004 wirkt er als StimmfĂŒhrer. Daniel Froschauer spielt auf der Violine „Ex Benvenuti, ex Halphen“ von Antonio Stradivari aus dem Jahr 1727, eine Leihgabe der Angelika Prokopp-Stiftung.

Am 1. September 2017 löste er Andreas Großbauer in der Funktion des Vorstands der Philharmoniker ab.

Nachlese 27.03.2021

Wimpel/Flagge des gastgebenden Rotary-Clubs

Gastgeber:
RC Wien-Gloriette

Mag.Georg KAPSCH

Triade USA – EU – China:
Wo steht die EU?

Die EU-Staaten mĂŒssen sich international stĂ€rker in Szene setzen, um in der Triade USA, Asien und Europa ordentlich mitmischen zu können. Ein wenig Vorbild sollen die USA sein, die sich in der Welthandelsorgansation (WTO) ĂŒber die Jahre die MeinungsfĂŒhrerschaft geholt haben.

“Europa muss sich in der WTO stĂ€rker artikulieren, mehr Gemeinsamkeit und Geschlossenheit zeigen, um die soziale Chancengleichheit zu erhalten.”

Mag. Georg Kapsch
hat an der WirtschaftsuniversitĂ€t Wien Betriebswirtschaftslehre studiert und war am Beginn seiner berufliche Laufbahn von 1982 bis 1985 im Bereich KonsumgĂŒtermarketing bei Kapsch tĂ€tig. Seit Juli 1989 ist er Mitglied im Vorstand und seit Oktober 2001 CEO der Kapsch Group. Im Dezember 2002 ĂŒbernahm er zudem den Vorstandsvorsitz in der Kapsch TrafficCom. Georg Kapsch war von Juni 2012 bis Juni 2020 PrĂ€sident der Österreichischen Industriellenvereinigung.

Nachlese 20.03.2021

Wimpel/Flagge des gastgebenden Rotary-Clubs

Gastgeber:
RC Wien-Franz Schubert

Mag.Peter BREZINSCHEK
Raiffeisen Bank International

1 Jahr COVID-19 –
Ausblick auf Wirtschaft und FinanzmÀrkte

Mag. Peter Brezinschek, seit 2007 Direktor von Raiffeisen Research und seit 1986 als Chefanalyst zustĂ€ndig fĂŒr Anlagestrategie und Finanzanalyse in der Raiffeisen Bank International.
Auch wenn die Zentralbanken monatlich zwei bis dreistellige MilliardenbetrÀge in Staats- und Unternehmensanleihen pumpen, werde die Inflation mittelfristig nicht stark ansteigen. Nach einem kurzen Hoch seit Jahresbeginn rechnet er mit einer Inflation zwischen ein und zwei Prozent im nÀchsten Jahr.

Konjunkturbelebung ab April

Eine echte Konjunkturbelebung erwartet sich Brezinschek mit der ZurĂŒcknahme der Coronavirus-BeschrĂ€nkungen ab April. „Dann können wir ab dem zweiten Quartal zuversichtlich sein und davon ausgehen, dass die Wachstumsraten relativ rasch anspringen. Wir haben Zinsen- und AnleihenmĂ€rkte, die auf einem historischen Tief sind und bei Unternehmensfinanzierung weiter auch im nĂ€chsten Jahr gĂŒnstig sein werden und die Investitionen unterstĂŒtzen. Und wir haben Aktienbörsen, die von den stark nach oben ziehenden Gewinnaussichten von der Belebung der Konjunktur auch in den nĂ€chsten zwölf Monaten profitieren sollten“, so Brezinschek.
Der Welthandel habe sich bereits großteils schon von der Covid-Krise erholt, allerdings wĂŒrde der Dienstleistungsbereich stark von den Maßnahmen der Politik abhĂ€ngig sein, sagt Brezinschek.



Nachlese 13.03.2021

Wimpel/Flagge des gastgebenden Rotary-Clubs

Gastgeber:
RC Wien-Donau

Univ.Prof.Dr. Martin IMHOF
Vorstand fĂŒr GynĂ€kologie und Geburtshilfe im Krankenhaus Korneuburg

COVID 19 Impfung – Sicher, Wirksam?


Univ.Prof.Dr. Martin IMHOF

Prim. Univ.-Prof. Dr. Martin Imhof arbeitet zurzeit als Vorstand der Abteilung GynĂ€kologie und Geburtshilfe im Landesklinikum Korneuburg. Er ist GrĂŒnder und Betriber des FertilitĂ€tszentrums IMI in Wien mit Schwerpunkt Endokrinologie, Minimalinvasive Chirurgie und FertilitĂ€tsbehandlungen ohne den Einsatz der kĂŒnstlichen Befruchtung.

Martin Imhof wuchs in den Vereinigten Staaten und in Villach auf. Im Jahr 1983 maturierte er in Villach. Sein Humanmedizinstudium in Wien schloss er im Jahr 1992 mit der Doktorarbeit ab.

Er arbeitete als UniversitÀtsassistent an der Herz-Thorax-Chirurgie, Allgemeinchirurgie, Plastischen Chirurgie, Unfallchirurgie, Gastroenterologie sowie Frauenheilkunde und Geburtshilfe am AKH und Kaiser Franz Joseph Spital in Wien. Er beschÀftigt sich vorwiegend mit den Themen Endoskopie in der FertilitÀtsmedizin, Endokrinologie und Phytoendokrinologie, MikronÀhrstofftherapie in der FertilitÀt sowie der angewandten Gewebetherapie.

Im Jahr 1999 beteiligte er sich an einer Etablierung der Gewinnung von allogenen und autologen Nabelschnurblutstammzellen, nachdem er bereits im Jahr 1993 Erfahrungen mit der ersten österreichischen Herzklappenbank gesammelt hatte. Ab 2000 beschĂ€ftigte er sich mit Isoflavonen (Phytohormonen) als natĂŒrliche Alternative zur hormonellen Behandlung und zeigte die Wirkung von MikronĂ€hrstoffen vor allem in der mĂ€nnlichen FertilitĂ€t. Des Weiteren tĂ€tigte er klinische Gewinnung und Lagerung von Gewebe aus dem Eierstock zum Erhalt der Fruchtbarkeit junger Tumorpatientinnen (Ovarian Tissue Banking) in Österreich. Im Jahr 2003 fĂŒhrte er die erste erfolgreiche Retransplantation eines ganzen gefrorenen Eierstocks durch. Zu diesem Thema habilitierte sich Martin Imhof 2006 an der Medizinischen UniversitĂ€t Wien.
  • 1993 Promotion mit Dissertation an der Transplantationsabteilung der UniversitĂ€tsklinik fĂŒr Herz-Thoraxchirurgie.
  • 1993-1998 Ausbildung zum Facharzt fĂŒr Chirurgie. Allgemeinchirurgische, plastischchirurgische und unfallchirurgische AssistententĂ€tigkeit bei Prof. Fritsch und Prof. MĂŒhlbacher UniversitĂ€t Wien.
  • 1998-2004 Ausbildung zum Facharzt fĂŒr GynĂ€kologie und Geburtshilfe unter anderem an der Abteilung fĂŒr GynĂ€kologische Endokrinologie und FertilitĂ€tsbehandlung. Ausbildung in allen IVF Techniken an der Abteilung fĂŒr GynĂ€kologische Endokrinologie
  • 2004 Facharztdekret fĂŒr GynĂ€kologie und Geburtshilfe.
  • 2007 Habilitation zum UniversitĂ€tsdozenten Thema „FertilitĂ€tserhalt durch Ovarian Tissue Banking“
  • 2009 Vorstand der Abteilung fĂŒr GynĂ€kolgie und Geburtshilfe am Landesklinikum Korneuburg
  • 2010 Leiter des Lehrspitals im Landesklinikum Korneuburg Stockerau
  • 2012 Leiter des Karl Landsteiner Instituts fĂŒr zellorientierte Therapie in der GynĂ€kologie
  • 2014 Verleihung der UniversitĂ€tsprofessur fĂŒr das Fach GynĂ€kologie und Geburtshilfe
  • Zahlreiche Publikationen und VortrĂ€ge zum Thema Transplantationsimmunologie, Endoskopie, In Vitro Fertilisation, Ovarian Tissue Banking und Stammzellmedizin.
  • Approbierter Arzt fĂŒr Humanmedizin in der BRD (2004)
  • Approbierter Arzt fĂŒr Humanmedizin in Österreich (2004)
  • Klinischer PrĂŒfarzt (ÖAK Diplom 2004)
  • Gewerberecht fĂŒr Herstellung und Großhandel mit Arzneimittel und Giften (2004)
  • “Qualified Person” zur Herstellung von Gewebe und Zelltherapien (nach neuem AMG 2005)
  • GrĂŒnder des Karl Landsteiner Instituts fĂŒr Zellorientierte Therapie in der GynĂ€kologie
  • GrĂŒndungsmitglied des Ludwig Boltzmann Instituts fĂŒr Krebstherapie
  • Österreichische IVF Gesellschaft (OEGRM)
  • Österreichische Gesellschaft fĂŒr GynĂ€kologie und Geburtshilfe (OEGGG)
  • ASCO Mitglied (American Association Clinical Oncology)
  • GrĂŒnder des Vereins zur Erforschung der med. Wirkung von Propolis
  • GrĂŒndungsmitglied der Forschungsgemeinschaft Rotklee
  • International Society on Cord Blood and Stem Cells Therapies
  • Mitglied FERTIPROTECT
  • Vorstand des Vereins zur Förderung der Zelltherapie
  • ESHRE European Society of Human Reproduction and Embryology

Nachlese 06.03.2021

Wimpel/Flagge des gastgebenden Rotary-Clubs

Gastgeber:
RC Wien-Belvedere

Holger KNAACK
PrÀsident von Rotary International

ROTARY wird nach dieser Pandemie nicht mehr so sein wie vorher… hoffentlich!

RI PrĂ€sident Holger Knaack freut sich ĂŒber einen aktiven Dialog mit uns ĂŒber die Zukunft von Rotary! Rotary ist mehr als ein Club oder Verein, es ist eine Einladung zu unendlichen Möglichkeiten, die es gilt zu nutzen. Er wird uns seine Sichtweise in einem Impulsvortrag darlegen und freut sich im Anschluss ĂŒber den aktiven Austausch mit den Teilnehmern des Meetings.

Holger Knaack

ist seit 1991 Rotarier und Mitglied des Rotary Clubs Herzogtum Lauenburg-Mölln. Er war RI-Direktor und RI-Schatzmeister sowie Mitglied des Executive Committee des RI-Boards.

DarĂŒber hinaus war Holger als ReprĂ€sentant beim Gesetzgebenden Rat, Zonenkoordinator und RI-Trainingsleiter tĂ€tig. Er war Mitglied und Vorsitzender zahlreicher RI-AusschĂŒsse und Moderator der Rotary International Assembly 2019, Major Gifts Adviser und auch Co-Vorsitzender des Host Organization Committee fĂŒr die Rotary International Convention 2019 in Hamburg.

Sechs Jahre lang war er außerdem Vorsitzender des Rotary Youth Exchange Germany. Er ist Major Donor (Großspender) der Rotary Foundation, Mitglied der Paul-Harris Society und der Bequest Society.

Holger Knaack hat einen Abschluss in Betriebswirtschaft von der Fachhochschule Kiel. Er ist seit 1995 Vorstandsvorsitzender des Immobilienunternehmens Knaack KG. Zuvor war er Partner und GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Knaack BĂ€ckerei, einem 125 Jahre alten Familienunternehmen. Holger ist Vorsitzender und GrĂŒnder der Karl-Adam-Stiftung. Er ist seit 43 Jahren mit Susanne verheiratet und hat mehr als 40 Rotary Youth Exchange-Studenten aufgenommen. In seiner Freizeit segelt und spielt Holger gerne Golf.

Nachlese 27.02.2021

Wimpel/Flagge des gastgebenden Rotary-Clubs

Gastgeber:
RC Wien-Albertina

Bernhard Viktorin
Kabarettist

„Kabarett im Demel“
Heiterkeit in Viruszeit

Die Kunstszene leidet unter der derzeitigen Lage besonders – wir helfen. Speziell junge KĂŒnstler am Anfang Ihrer Laufbahn trifft der Lockdown des Kulturbetriebes doppelt hart.

Wir bieten dem Kabarettisten Bernhard Viktorin im virtuellen Demel eine BĂŒhne.

Danach laßt uns diskutieren: Was kann Rotary noch tun?

Viele Clubs helfen der Kunst; erzÀhlt kommenden Samstag, was Euer Club unternimmt.

Der RC Wien-Albertina wird seine Projekte vorstellen.

Nachlese 20.02.2021

Wimpel/Flagge des gastgebenden Rotary-Clubs

Gastgeber:
RC Wien

Hon.Prof.Dr.
Wilfried STADLER

EUROPAS GELD- UND FISKALPOLITIK IM KRISENMODUS
Wirkungen – UnerwĂŒnschte Nebenwirkungen – Zukunftsperspektiven


Vortragsfolien
zum
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Die aus der Not der Finanz- und Staatsschuldenkrise geborenen, „unkonventionellen“ Instrumente der europĂ€ischen Institutionen finden auch in der Corona-Krise Anwendung. Die EZB sichert mit AnleihekĂ€ufen nie gekannten Ausmaßes den Euro-Zusammenhalt und sorgt mit ihrer Nullzinspolitik fĂŒr die Leistbarkeit der höheren Staatsschulden. Mit der Aufnahme von Gemeinschaftsschulden fĂŒr das EU-Corona-Hilfspaket geht man nun daran, die Spielregeln der GemeinschaftswĂ€hrung neu zu schreiben.

Die im ĂŒbertragenen Sinn „intensivmedizinische“ Behandlung geldpolitischer und fiskalischer Problemlagen zeitigt allerdings auch unerwĂŒnschte Nebenwirkungen. Es wird deshalb notwendig sein, offener als bisher ĂŒber die Ziele und die kĂŒnftige Verfassung von Europas Geld- und Fiskalpolitik zu reden, um zukunftstaugliche Spielregeln fĂŒr eine „neue NormalitĂ€t“ nach der Krise zu entwickeln.

Dr. Wilfried STADLER (*1951, Salzburg) ist Ökonom und Publizist

Nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre, Industriepraxis und Erfahrung in der wirtschaftspolitischen Beratung ab 1987 im Bankmanagement, zuletzt als Vorstandsvorsitzender der Investkredit Bank AG

Seit Juli 2009 selbstÀndig als Aufsichtsrat in österreichischen Familienunternehmen und Beirat des Beteiligungsfonds Quadriga Capital Management (Frankfurt)

Honorarprofessor fĂŒr Wirtschaftspolitik an der WirtschaftsuniversitĂ€t Wien und Lehrbeauftragter fĂŒr Finanzmarktökonomie an der UniversitĂ€t Salzburg

Vorsitzender des Industriewissenschaftlichen Instituts

Mit-Herausgeber und Kolumnist der österreichischen Wochenzeitung DIE FURCHE

Zahlreiche Publikationen zu Fragen der Ordnungspolitik, Finanzmarktökonomie und Wirtschaftsethik
(alle Texte auf www.wilfried-stadler.com)

Nachlese 13.02.2021

Wimpel/Flagge des gastgebenden Rotary-Clubs

Gastgeber:
RC Tulln

Mag. Lukas Reutterer und Dipl.-Ing.Claus Zeppelzauer

Das Haus der Digitalisierung

Der digitale Wandel schreitet zĂŒgig voran und wird vom Land Niederösterreich schon seit vielen Jahren intensiv begleitet. Das „Haus der Digitalisierung“ soll sich zur zentralen Anlaufstelle fĂŒr Digitalisierung in Niederösterreich entwickeln. Das Leuchtturmprojekt „Haus der Digitalisierung“ ist dabei als Prozess zu verstehen: 2018 wurde ein intelligentes digitales Netzwerk etabliert. Dieses lebende Netzwerk ist der gemeinsame Motor des Projektes.

In einem zweiten Schritt wurde 2019 unter https://www.virtuelleshaus.at ein virtuelles „Haus der Digitalisierung“ als branchenĂŒbergreifende, strukturierte und virtuelle Informationsdrehscheibe eingerichtet. Das reale „Haus der Digitalisierung“, das bis 2023 in Tulln errichtet wird, ist das letzte Puzzleteil in diesem Prozess und wird die Herzkammer des Gesamtprojektes.

Mag. Lukas Reutterer

Lukas Reutterer hat einen Studienabschluss an der UniversitĂ€t Wien als Magister in den kombinierten Studienrichtungen Publizistik und Kommunikationswissenschaften und Politikwissenschaft. In seiner Diplomarbeit: „Web-Campaigning: Wahlkampf im Internet“ beschĂ€ftigte sich Reutterer ausgehend vom amerikanischen PrĂ€sidentschaftswahlkampf 2000, mit dem Internet als Wahlkampfplattform in der österreichischen Nationalratswahl 2002. WĂ€hrend seines Studiums sammelte Lukas Reutterer journalistische Erfahrungen u.a. bei der Verlagsgruppe News.

Beginnend mit Mai 2020 ist Lukas Reutterer als Digitalisierungsmanager fĂŒr die ecoplus tĂ€tig. Seit August 2020 ist Lukas Reutterer GeschĂ€ftsfĂŒhrer der ecoplus Digital GmbH, in der sĂ€mtliche DigitalisierungsaktivitĂ€ten der Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich gebĂŒndelt sind. Die ecoplus Digital GmbH ist auch fĂŒr den Bau und den zukĂŒnftigen operativen Betrieb des realen Hauses der Digitalisierung zustĂ€ndig.

Dipl.-Ing. Claus Zeppelzauer

Claus Zeppelzauer hat einen Studienabschluss an der UniversitĂ€t fĂŒr Bodenkultur in Wien als Dipl.-Ing. der Lebensmittel- und Biotechnologie. WĂ€hrend des Studiums arbeitete er in der Forschung bei Novartis (spĂ€ter Sandoz), am Institut fĂŒr experimentelle Pathologie am AKH Wien und bei der Lebensmittel Versuchsanstalt. Seine Diplomarbeit hat er im Auftrag des fĂŒhrenden österreichischen Mineralölkonzerns im Bereich der Umweltbiotechnologie (biologische Flotationswasserreinigung) geschrieben.

Seit August 2020 ist Claus Zeppelzauer GeschĂ€ftsfĂŒhrer der ecoplus Digital GmbH, in der sĂ€mtliche DigitalisierungsaktivitĂ€ten der Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich gebĂŒndelt sind. Die ecoplus Digital GmbH ist auch fĂŒr den Bau und den zukĂŒnftigen operativen Betrieb des realen Hauses der Digitalisierung zustĂ€ndig.


Nachlese 06.02.2021

Wimpel/Flagge des gastgebenden Rotary-Clubs

Gastgeber:
RC Perchtoldsdorf

Dr. Othmar KARAS, MBL-HSG

VizeprÀsident des EuropÀischen Parlaments


Politische VerÀnderungen
Lehren aus 2020 fĂŒr die Zukunft Europas

Othmar Karas ist seit 1999 Mitglied des EuropĂ€ischen Parlaments und als einer seiner VizeprĂ€sidenten u.a. zustĂ€ndig fĂŒr Kommunikation, Informationspolitik sowie fĂŒr Beziehungen zu Presse und BĂŒrgern. Er sieht daher auch die hohe Bedeutung einer guten Kommunikationsstrategie. Das EuropĂ€ische Parlament hat 93 Zielgruppen definiert gehabt, die in besonderer Weise vor der Wahl im Mai 2019 angesprochen worden seien. Die Wahlbeteiligung habe bei diesen Zielgruppen im Schnitt acht Prozentpunkte höher gelegen als die Wahlbeteiligung insgesamt.

Vor diesem Hintergrund sieht Othmar Karas eine große Chance in den Zukunftskonferenzen. Allerdings auch ein Risiko: BekĂ€men die BĂŒrgerInnen den Eindruck, nicht ernst genommen zu werden im Rahmen der Zukunftskonferenzen, dann drohe eine weitere Erosion der EU, warnt Karas.

Deshalb hĂ€lt das Europaparlament es fĂŒr nötig, dass nicht nur von der EU vorgegebene Themen diskutiert werden. Vielmehr, betont Karas, mĂŒssen auch BĂŒrgerInnen ihre Themen auf die Tagesordnung setzen können.

Wichtig sei eine Phase des Zuhören, so Karas, weil viele BĂŒrgerInnen – das zeigen z.B. Umfragen von Eurostat – Erwartungen an die EU haben, denen die EU aufgrund ihrer heutigen ZustĂ€ndigkeiten gar nicht entsprechen kann. Das den BĂŒrgerInnen zu erklĂ€ren und ihnen auch zu erklĂ€ren, welcher Änderungen es bedarf, um die Kompetenzen der EU entsprechend auszuweiten, sei von zentraler Bedeutung.

Othmar Karas (* 24. Dezember 1957 in Ybbs an der Donau) ist ein österreichischer Politiker (ÖVP) und seit 1999 Abgeordneter zum EuropĂ€ischen Parlament. Im Juli 2019 wurde er zu einem der VizeprĂ€sidenten des EuropĂ€ischen Parlaments gewĂ€hlt.

Karas besuchte das Bundesoberstufenrealgymnasium Scheibbs und begann seine politische Karriere 1976 als Bundesobmann der Union Höherer SchĂŒler (heute: SchĂŒlerunion). Danach wurde er 1979 bis 1981 Politischer Referent der ÖVP. Von 1980 beziehungsweise 1990 war er stellvertretender Vorsitzender des Österreichischen Bundesjugendrings (heute: Bundesjugendvertretung) sowie Bundesobmann der Jungen ÖVP, Mitglied des Bundesparteivorstandes und VizeprĂ€sident der Jungen EuropĂ€ischen Christdemokraten (heute: YEPP). Von 1983 bis 1990 war Karas Abgeordneter zum Nationalrat. Im Vorfeld der Besetzung der Hainburger Au 1984 war Karas einer der Teilnehmer der Pressekonferenz der Tiere und trat dabei als Kormoran auf.

Beruflich war er von 1981 bis 1995 als Angestellter im Banken- und Versicherungsbereich, zuletzt GeneralsekretĂ€r-Stellvertreter der BundeslĂ€nder-Versicherung (heute: UNIQA Versicherungen AG) tĂ€tig. Danach war er bis 1999 GeneralsekretĂ€r der ÖVP und Mitglied des Bundesparteivorstandes. Seit 1998 ist er PrĂ€sident des österreichischen Hilfswerks, des Robert-Schuman-Instituts Budapest sowie VizeprĂ€sident des Hilfswerks Austria International und der Robert-Schuman-Stiftung. Er ist GrĂŒnder und Sprecher des ĂŒberparteilichen BĂŒrgerforums Europa und Vorstandsmitglied der Dr.-Kurt-Waldheim-Stiftung. Karas ist außerdem UniversitĂ€tslektor an der UniversitĂ€t Wien (Institut fĂŒr Politikwissenschaften).

Nachlese 30.01.2021

Wimpel/Flagge des gastgebenden Rotary-Clubs

Gastgeber:
RC Mödling

Prof.Michael Werba

Michael Werba – ein Leben in, mit und fĂŒr Musik!


Prof. Michael Werba

1955 in Wien geboren-

1968 Beginn des Fagottstudium bei Prof. Karl Öhlberger an der Hochschule fĂŒr Musik in Wien,-

1974 Matura am Musikgymnasium Wien- 

1977 DiplomprĂŒfung mit Auszeichnung und WĂŒrdigungspreis des Bundesministeriums fĂŒr Unterricht und Kunst-

1978 Mozart-Interpretationspreis fĂŒr Junge KĂŒnstler vom Bundesministeriums fĂŒr Unterricht und Kunst-

1975 Engagement bei den Wiener Symphonikern-  

1976 Engagement  an der Wiener Staatsoper und bei den Wiener Philharmonikern-

Von 1977 bis 2020 Solofagottist der Wiener Philharmoniker-

Von 1982 bis 2020 Leiter der Fagott Klasse am Konservatorium Wien-

Ab 2010 Leiter der Sommerakademie der Wiener Philharmoniker zur Ausbildung des Orchester-Nachwuchses mit Schwerpunkt „Wiener Klangstil“.

Internationale TÀtigkeit als BlÀser- und Orchesterbetreuer beim Pacific Music Festival Sapporo, Internationalen Orchesterinstitut Attergau, New World Symphony Orchestra Miami (Orchesterakademie) Junge Philharmonie Wien,

Masterclasses in Florenz Tokio, Kyoto, Seoul,Minnesota

Öffentliche VortrĂ€ge (Deutsch und Englisch) zum Thema Wiener BlĂ€serstil

mit Demonstrationen und ErklĂ€rungen im Rahmen vom „Internationales Orchesterinstitut Attergau in Salzburg“, beim „IDRS Kongress“ in Frankfurt.

Solistische KonzerttĂ€tigkeit mit Werken von A. Vivaldi, J. Haydn, W.A. Mozart, 

J. Pauer, C.M.von Weber und J. Françaix  bei den Salzburger Festspielen, in Deutschland, Polen, USA und Japan. Ebenso auch bei den Konzerten der  Wiener Philharmoniker, im Rahmen der philharmonischen Abonnementkonzerte,  der Mozartwoche Salzburg, und auf Tourneen des Orchesters  in der BRD und  Asien unter Leonard Bernstein, Horst Stein, Ricardo Muti, Marcello Viotti, Andriss Nelsons, u.a.

Video- und Audio-Produktionen der Haydn – Concertante unter Leonard Bernstein (Unitel,DGG), unter Adam Fischer (Nimbus Records),dem Duett- Concertino fĂŒr Klarinette und Fagott von R. Strauss unter Sir Andre Previn mit den Wiener Philharmonikern, (DGG) und den Fagottkonzerten von W.A. Mozart,  J.N.Hummel und C.M.v.Weber mit den Wiener Streichersolisten, (DENON)

International kammermusikalisch tĂ€tig ab 1979 tĂ€tig mit dem „Wiener Kammerensemble“, dem „Wiener BlĂ€seroktett“ und als Leiter des Ensembles “Vienna Classics”. Konzertreisen in Europa, Japan, Australien und den USA und CD und Videoaufnahmen

Seit 1994 Initiator und Organisator der Konzertreihe Philharmonia-Zyklus.  


Nachlese 23.01.2021

Wimpel/Flagge des gastgebenden Rotary-Clubs

Gastgeber:
RC Klosterneuburg

Hannes JAGERHOFER

Umweg-RentabilitĂ€ten von (Sport-) Großveranstaltungen auf die lokale, regionale und nationale Wirtschaft

Aus Anlass des zeitgleich stattfindenden Ski Rennklassikers in KitzbĂŒhel wollen wir im Interclub Meeting am 23.JĂ€nner mit unserem geschĂ€tzten Gast die wirtschaftlichen Herausforderungen von Großereignissen, vor allem aber die Umweg-RentabilitĂ€ten solcher Events fĂŒr die lokale, regionale und nationale Wirtschaft betrachten. Wir haben dazu einen der kompetentesten internationalen „Premium-Event-Veranstalter“ eingeladen, unseren „Mister Beachvolleyball“ Hannes Jagerhofer. Dazu wĂŒnscht ihnen der RC Klosterneuburg viel Spaß und verspricht ihnen spannende Hintergrund-Informationen aus erster Hand.

Hannes Jagerhofer (* 8. Februar 1962 in Klagenfurt) ist ein österreichischer Unternehmer, Marketing-, Event- und PR-Manager und Autor. Jagerhofer ist Vater zweier Kinder. Der Unternehmer ist passionierter Pilot und Hobby-Landwirt, fÀhrt in seiner Freizeit gerne Wasserski und liebt das Kitesurfen.
1985 machte er sich selbststĂ€ndig und avancierte zu einem der renommiertesten Eventmanager Österreichs. Die von ihm gegrĂŒndete ACTS Group zĂ€hlt zu einer der innovativsten Event- und Kommunikationsagenturen. Die Beach Majors GmbH veranstaltete von 2015 bis 2020 gemeinsam mit Red Bull die Beach-Volleyball Major Series – eine Sport-Serie mit den höchstdotierten Turnieren der FIVB World Tour. Hannes Jagerhofer ist auch als “Mr. Beachvolleyball” bekannt.


Nachlese 16.01.2021 Wimpel/Flagge des gastgebenden Rotary-Clubs

Dr. Peter HABISON

Astronom bei European Southern Observatory Science Outreach Network fĂŒr Österreich


Vom Mythos zur RealitĂ€t – Schwarze Löcher und das Zentrum der Milchstraße

1915 sagte Albert Einsteins Allgemeine RelativitĂ€tstheorie sie zum ersten Mal voraus, ein Jahr spĂ€ter bereits fand der deutsche Astronom Karl Schwarzschild eine Lösung fĂŒr ein nicht rotierendes Schwarzes Loch. Einstein selbst konnte sich wenig mit ihrer Existenz anfreunden und erst in den spĂ€ten Sechziger Jahren prĂ€gte John Archibald Wheeler die Bezeichnung „Schwarzes Loch“. In den folgenden Jahrzehnten verdichteten sich die Hinweise auf ihre tatsĂ€chliche Existenz, bis in den letzten 10 Jahren große DurchbrĂŒche in der astronomischen Beobachtung gelangen. Der Vortrag berichtet ĂŒber diese exotischen Himmelsobjekte und die aktuellen Forschungsergebnisse in Zusammenhang mit den extrem massereichen Schwarzen Löchern im Zentrum unserer Milchstraße sowie in der elliptischen Galaxie M87. In letzterer gelang es sogar den „Schatten eines Schwarzen Lochs“ abzubilden.

Peter Habison studierte Technische Physik, Astronomie und Wissenschaftsgeschichte in Wien, Innsbruck, BrĂŒssel sowie am Instituto de Astrofisica de Canarias in Teneriffa. Von 1995-2011 leitete er die Kuffner Sternwarte und von 2000-2011 die Urania Sternwarte sowie das Planetarium der Stadt Wien. In diesen TĂ€tigkeiten oblag ihm die Leitung der Restaurierung der Kuffner Sternwarte mit ihren astronomischen Instrumenten, ab 2001 die technische, inhaltliche und organisatorische Neugestaltung des Wiener Planetariums und seit 2002 die Modernisierung der Urania Sternwarte. Seit 2009 leitet er das Science Outreach Netzwerk der EuropĂ€ischen SĂŒdsternwarte in Österreich sowie zahlreiche nationale und internationale Projekte in Zusammenarbeit mit der österreichischen Agentur fĂŒr Luft- und Raumfahrt, der ESA und NASA, der Research Executive Agency der EU sowie dem Österreichischen Rundfunk. Seine Spezialgebiete sind die Geschichte der Astronomie und Raumfahrt in Österreich, die Geschichte der Kuffner-Sternwarte, die Popularisierung von Astronomie und Astrophysik, Planetarien und historische Sternwarten sowie Science Communications. 2006 grĂŒndete er mit Kollegen aus Klagenfurt und Schwaz die Gesellschaft Österreichischer Planetarien. Zahlreiche wissenschaftliche und populĂ€rwissenschaftliche Veröffentlichungen seit 1995, regelmĂ€ĂŸige VortragstĂ€tigkeit im In- und Ausland. 2014 erschien sein Buch “Weltraum-Land Österreich – Pioniere der Raumfahrt erzĂ€hlen”.

Nachlese 09.01.2021

Wimpel/Flagge des gastgebenden Rotary-Clubs

Gastgeber:
RC Wien DC


Dr.Kasia Greco


Gesundheitsmetropole Wien.
Eine Reflexion zu Jahresbeginn 2021

Gesundheit kann zurecht als des Menschen höchstes Gut bezeichnet werden, doch die vehemente Bedrohung durch die Coronapandemie hat uns auch unmissverstĂ€ndlich die VergĂ€nglichkeit menschlicher Existenz vor Augen gefĂŒhrt. Als Gesellschaft scheinen wir nicht nur in der Gesundheit vor schier unwegbaren Herausforderungen zu stehen. Zahlreiche Initiativen begreifen diese Krise aber als Chance und sollen dazu beitragen Wien als Spitzenstandort der Gesundheitswirtschaft zu positionieren um mit der Innovationskraft unseres Landes auf die gegebenen Herausforderungen erfolgreich Antworten zu finden. Frau Dr. Greco wird uns dazu ein paar Impulse geben.

Dr. Kasia Greco: Studium der Internationalen Betriebswirtschaft, Doktorat in Pharmaökonomie. 15 Jahre im Corporate Bereich, seit 2009 selbststÀndige Unternehmensberaterin, Moderatorin und Coach mit Fokus auf Female Leadership und Gesundheit.

Ehrenamtliches Engagement als Integrationsbotschafterin, ehemalige Vorsitzende der Landesstelle Wien der Österreichischen Gesundheitskasse, VizeprĂ€sidentin der Wirtschaftskammer Wien. Der Mensch im Mittelpunkt und „think global-act local“ sind wesentliche SĂ€ulen ihrer Arbeit, nun auch als Wiener Landtagsabgeordnete und GemeinderĂ€tin, mit den Schwerpunktthemen Europa & Internationales sowie Gesundheit.

Nachlese 02.01.2020

Wimpel/Flagge des gastgebenden Rotary-Clubs

Gastgeber:
RC Wien-Nordost


Univ.-Prof. MMag. Dr.Gottfried Haber


Wirtschaftsperspektiven 2021

Vortragsfolien zum Herunterladen:
Das Jahr 2020 war von Corona geprĂ€gt, auch 2021 startet mit großen Unsicherheiten. Der Verlauf der Pandemie, die Wirkung einer Impfung und die daraus resultierenden Implikationen fĂŒr die Wirtschaft sind auch fĂŒr 2021 derzeit nur schwer einzuschĂ€tzen. Der zweite Lockdown Ende 2020 hat geringere Auswirkungen auf die Wirtschaft gebracht als der Lockdown in der ersten Welle. FĂŒr 2021 gehen die Wirtschaftsforscher von deutlich positiven Wachstumsraten und Nachholeffekten aus. Auf der anderen Seite gibt es erhebliche Risken von ökonomischen „SpĂ€tfolgen“, wie beispielsweise erhöhten Insolvenzen, stark gestiegener Risken bei Finanzierungen sowie weltweit sprunghaft erhöhter Verschuldung des öffentlichen Sektors. Welche Entwicklungen werden das kommende Jahr ökonomisch prĂ€gen?

Univ.-Prof. MMag. Dr. Gottfried Haber, geb. am 3.12.1972, ist Vize-Gouverneur der Oesterreichischen Nationalbank und UniversitĂ€tsprofessor an der Donau-UniversitĂ€t Krems. Der Volkswirt und Betriebswirt, der vor seiner aktuellen Notenbankfunktion auch PrĂ€sident des Fiskalrates war, ist neben seinen Fachgebieten der Geld- und Fiskalpolitik, Finanzwirtschaft, Statistik und Ökonometrie, auch seit vielen Jahren im Bereich der Gesundheitsökonomie und des Managements im Gesundheitswesen tĂ€tig. Aktuelle und frĂŒhere TĂ€tigkeiten umfassen neben zahlreichen Aufsichtsratsmandaten und Mitgliedschaften in nationalen und internationalen Institutionen und Gremien, u.a. auch offizielle Funktionen im SSM Supervisory Board, im ESRB, im EZB-Rat, in der Cross-Boarder Stability Group (CBSG) und im Internationalen WĂ€hrungsfonds (IMF).


Nachlese 26.12.2020

Wimpel/Flagge des gastgebenden Rotary-Clubs


Sprechen wir ĂŒber Rotary


Eine spannende und inhaltsreiche Diskussion am Stefanietag zu folgenden Themen:

  1. Energie fĂŒr MobilitĂ€t:

GAS:
bitte nicht verwechseln:

CNG – Compressed Natural Gas, ist verdichtetes Erdgas, wird mit 200 bar Druck in den BehĂ€ltern gespeichert, ist leichter als Luft und kommt in der Natur vor.
Erdgasfahrzeuge vereinen die Vorteile von Benzin und Dieselfahrzeugen: kein Feinstaub, geringe NOx und niedriger Verbrauch und damit CO2 wie beim Diesel. Bei Betrieb mit E-Gas/Biogas sinkt die CO2 Bilanz auf 0.
Derzeit gibt es in Österreich rund 170 CNG-Tankstellen https://www.oeamtc.at/spritapp/SimpleSearch.do

LPG – Liquified Petroleum Gas, auch FlĂŒssiggas genannt, wird flĂŒssig (mit 5-15 bar) gespeichert und ist schwerer als Luft. Es sinkt zu Boden, daher dĂŒrfen diese Fahrzeuge nicht in Garagen geparkt werden. Die CO2 Bilanz ist schlechter als beim CNG. Autogas (LPG) ist ein Raffinierieprodukt und kein natĂŒrliches Erdgas.

Schilder, welche die Zufahrt gasbetriebener Fahrzeuge verbieten, bezogen sich ursprĂŒnglich auf solche mit FlĂŒssiggas-Antrieb. LPG ist schwerer als Luft und kann daher im Fall eines Austritts nicht so leicht entweichen wie das leichte Erdgas.

ELEKTRISCHER STROM:

Umweltbilanz bezĂŒglich der Erzeugung des Stroms und der Batterien ist zu prĂŒfen;
wir brauchen jedenfalls mehr Informationen dazu.

WASSERSTOFF / BRENNSTOFFZELLEN:

GrundsÀtzlich ist Wasserstoff ein guter Energiespeicher; letztlich handelt es sich dann um einen Elektromotor.
Offen ist die Frage der Produktion und der Explosionssicherheit.

E-FUEL:

attraktiv aufgrund Nutzung der gleichen Infrastruktur (Tankstellen, Verteilung) und Motorentechnik wie Mineralölprodukte
Das Fischer-Tropsch-Verfahren wurde bereits im 2.Weltkrieg angewendet (ein Teilnehmer berichtet, dass er Anlagen zu bewachen hatte); Kosten derzeit noch hoch.

Hinweis von Miriam Heinze (RC Wien Hietzing) zur Studie von https://www.sac-group.eu/

Ăš Podiumsdiskussion: Thomas Gangl, Alois Virag, GĂŒnter Ofner, Fritz Indra, 


  1. UN in Wien und Rotarische PrÀsenz:

    a) Wer von uns ist jetzt dort aktiv ?
    Innerwheel ist mit drei Mitgliedern dort vertreten (Ceja Gregor-Hu, Ulrike Nemling und Veronique Bicu )
    (siehe https://www.internationalinnerwheel.org/iiw-and-the-un/un-in-vienna.html )

    b) Themen:

    – Nachhaltigkeit / SDGs: siehe auch https://rotary1910.org/de/00-ueber-rotary/55_uno-sdgs-und-rotary/
    – erneuerbare Energien
    – Crime & Drugs

Ăš mit Toni Hilscher, Wolfgang Mölzer Strategie bezĂŒglich UN-Wien abstimmen

  1. Zusammensetzung Club-Komitees:

    Es wird angeregt, in das Club-Foundation Komitee auch den oder die Gemeindedienst/Community-Service-Beauftragte/n zu nehmen und PrÀsidenten bzw. PrÀsidentin elect.

Ú in eine der nÀchsten Aussendungen an die Clubs hineinnehmen und auf die Homepage zum Community-Service dazustellen.

  1. Polio-Spenden 2020/21:

    Was ist die effektivste Art der Polio-SpendenĂŒberweisung ?

    a) Einzelspenden von Clubmitgliedern:
    Auf das  Konto End Polio Now IBAN AT38 3200 0004 1165 7699 des RPV mit Angabe Geburtsdatum

    b) Überweisung der Polio-Spende aus der Clubkassa:
    auf das Distrikt-Konto, der Betrag wird dann vom Distrikt an Polio Plus weiterĂŒberwiesen und verdoppelt

Ăš Aussendung, wie genau die Polio Spenen abgewickelt werden sollen.

Islam:

– Anregungen von Harald Fiegl zum Thema:
a) Ruud Koomans: Das verfallene Haus des Islam: Die religiösen Ursachen von Unfreiheit, Stagnation und Gewalt
b) PrĂ€sident Sobotka will durch seine Aussage, dass “die IGGÖ nicht alle Muslime vertritt und von allen muslimischen/tĂŒrkischen VerbĂ€nden Verfassungstreue einzufordern sei”, eine Diskussion anregen.
c) Distrikt 1910 machte 2007 und 2008 je eine Podiumsdiskussion zum Thema Integration (“Das neue Zusammenleben – Miteinander – Nebeneinander – Gegeneinander“)

– Es ist wichtig, dass wir Religion, Ethnien und politische Bewegungen differenzieren. Wir sagen ja auch nicht „Politische Orthodoxie“, weil Gavrilo Princip, Nedeljko Čabrinović und Trifko GrabeĆŸ glĂ€ubige orthodoxe Christen waren. WĂŒrden wir die ein oder andere von der römischen Kirche initiierte kriegerische Auseinandersetzung als „Politischen Katholizismus“ bezeichnen, wĂ€ren einige von uns verletzt.

– Der Missbrauch der Religion ist auch in der IS-Bewegung zu finden, die höchstwahrscheinlich auf das Sykes-Picot-Abkommen vom 16.5.1916 zurĂŒckzufĂŒhren ist. Damals vereinbarten Frankreich und England geheim die Aufteilung der arabischen Provinzen des Osmanischen Reiches. Das Osmanische Reich war damals auf der Seite Österreichs und Deutschlands. Die Araber wurden gezielt durch England und Frankreich zur Revolution motiviert und mit Waffen ausgestattet.

Dieses osmanische Reich existierte rund 400 Jahre. Die IS hat unter dem Vorwand, dieses Reich wieder zu errichten unter einem Kalifen, auf dem Mythos dieser Jahrhunderte aufgebaut.

Es verwundert nicht, dass dieses Gebiet seither nicht mehr zu einer Ruhe zurĂŒckgefunden hat.

– Die Auseinandersetzung zwischen den muslimisch dominierten Staaten und den USA ist zutiefst von Wertedifferenzen geprĂ€gt. In Afganistan wurden die Taliban zuerst durch die USA massiv gestĂŒtzt uind dann spĂ€ter fallen gelassen. Diesen gelang es jedoch danach, sich mit einer in die internationalen Dschihadistennetzwerke eingebundene Bewegung neu zu formieren – den Rest kennt die Geschichte.

==> Überlegungen anstellen, ob und wie wir unseren begonnenen Dialog zwischen den Religionen wieder aufnehmen könnten

  1. Rotarische Meetings:

    „Wie entwickeln sich Rotary-Meetings weiter?“ – vom Demel-Meeting zum international besuchten Plauder-Meeting.
    Die VorzĂŒge einer Online-Teilnahme sind so eklatant, dass wir uns fĂŒr kĂŒnftig hoffentlich wieder persönlich stattfindende Meetings etwas einfallen lassen sollten, um die Vorteile der persönlichen Treffen mit jenen der Online-Teilnahme möglichst kombinieren können.
    Details dazu sind sicher noch (heftig) zu diskutieren.

    FĂŒr den sachlichen Informationsaustausch haben wir gelernt, neue Formate zu nutzen.

Wir können damit auch viele Zugangsbarrieren abbauen, zwischen Stadt und Land, MÀnnern und Frauen, bei Sinnes- und BewegungseinschrÀnkungen, sogar bei Sprachproblemen.

Wir haben aber auch noch viel zu lernen, ĂŒber die Technik, Dramaturgie etc.
Gute Beispiele sind der 13.12.2020 ĂŒber Dayton https://rotary1910.org/de/icmv/#20201213 und das prominent besetzte Zukunftsforum des Rotary-Meets-Teams am 14.11.2020, wo professionelle Veranstaltungstechnik geboten wurde.

‚Das neue „Samstags-Format“ ist jedenfalls ein Rotary-Meeting, auf das sich immer mehr Mitglieder Woche fĂŒr Woche aufs Neue freuen
.‘


  1.  Corona-Impfung:

    Die zweifellos emotionalste Diskussion war rund ums Auto, das war auch der mehrheitlich mÀnnlichen Teilnehmerschar geschuldet.
    Danach aber folgte das Thema der bevorstehenden Impfung.

    Eine kurze Zusammenfassung:

    – Es gab Berichte von Mitgliedern ĂŒber die eigene Erkrankung

    – fachliche BeitrĂ€ge von Medizinern und Impfstoff-Wissenschaftern

Diskussionsergebnis:

Die Impfung schĂŒtzt davor, selbst schwer zu erkranken, unter folgenden Bedingungen:

-) rechtzeitig impfen, damit der Impfstoff rechtzeitig vor Kontakt mit dem Virus aktiv ist, d.h. erst nach der 2.Impfung frĂŒhestens nach 3 Wochen

-) Das Immunsystem des Geimpften muss stark genug sein, damit ausreichend Antikörper gebildet werden können.

-) Das Virus darf nicht zu stark mutieren, das ist wie bei der Grippe, wo jedes Jahr neu geimpft wird auf Basis der aufgetreten VirenstÀmme der Grippesaison der jeweils anderen HemisphÀre.

-) Es gibt noch keine Daten, wie lange der Impstoff schĂŒtzt. Es gibt einzelne Untersuchungen, dass bereits nach wenigen Monaten nur mehr weniger als 50% Antikörper vorhanden waren.

Bewirkt die Impfung, dass Erkrankte weniger Viren produzieren?
Nur bedingt. Die Impfung ist systemisch und greift erst dann, wenn es zur Erkrankung kommt, weil das Immunsystem besser vorbereitet ist. Die Vermehrung des Virus und dadurch die Verbreitung wird nicht reduziert, da das im respiratorischen Trakt passiert.
 

Wird der Virus wie viele gefÀhrliche Viren davor wieder verschwinden ? Bei der spanischen Grippe hat das drei Jahre gedauert?
Das Virus wird evtl. nicht verschwinden, aber die meisten Leute werden besser geschĂŒtzt sein, weil sie geimpft sind, erkrankt waren und Antikörper und T-Zellen gebildet haben. Dadurch wird es nicht so pandemisch wie derzeit.

Alle Schutzmassnahmen (Maske, Abstand, Hygiene) sind aufrechtzuerhalten und das Immunsystem stÀrken!

Es zeigt sich also, dass es noch viel Informationsbedarf gibt.

Ăš Informationen sammeln und bereitstellen, evtl. Podiumsdiskussion


Nachlese 19.12.2020

Wimpel/Flagge des gastgebenden Rotary-Clubs

Gastgeber:
RC Wien-West

Univ.-Prof.Dr. Markus HengstschlÀger

spricht ĂŒber seinen Bestseller:

DIE LÖSUNGSBEGABUNG

Ob im Großen oder im Kleinen, ob im Privat- oder im Berufsleben, in unserer so schnelllebigen Zeit hat jede und jeder von uns tĂ€glich immer mehr vorhersehbare aber auch immer mehr unvorhersehbare Probleme und Fragestellungen zu lösen. Und auch Klimawandel, Terrorismus, Rassismus, Populismus, die FlĂŒchtlingskrise und letztendlich auch die COVID-19 Pandemie zeigen: die FĂ€higkeit, Probleme lösen zu können, ist wichtiger denn je. DafĂŒr braucht es das auch genetisch mitbestimmte Potenzial der Lösungsbegabung, bei dessen Entwicklung und Umsetzung der Mensch viel selbst in der Hand hat.

In seinem Platz 1 Besteller „Die Lösungsbegabung“ (Ecowin Verlag) beschreibt Markus HengstschlĂ€ger was man unter Lösungsbegabung verstehen kann, wie man sie von klein auf fördern kann und was wir alle tun können um unsere Lösungsbegabung laufend aktiv zu halten. Um das zu erreichen bedarf es neuer AnsĂ€tze im Talentmanagement, in der Bildung, im Leadership, in der Politik und in unserer Gesellschaft.

Univ.Prof. Dr. Markus HengstschlĂ€ger studierte Genetik, forschte auch an der Yale University in den USA und ist heute Vorstand des Instituts fĂŒr Medizinische Genetik an der Medizinischen UniversitĂ€t Wien. Der vielfach ausgezeichnete Wissenschaftler unterrichtet Studierende, betreibt genetische Diagnostik, ist Berater und Bestsellerautor. Er leitet den Think Tank Academia Superior, ist stellvertretender Vorsitzender der österreichischen Bioethikkommission, war 10 Jahre lang Mitglied des Rats fĂŒr Forschung und Technologieentwicklung und ist UniversitĂ€tsrat der Linzer Johannes Kepler UniversitĂ€t.

Link
zu
MORAWA

Nachlese 13.12.2020:

Wimpel/Flagge des gastgebenden Rotary-Clubs

Gastgeber:
RC Sarajevo Delta International

Sonntag, 13.Dez.2020,
20:00 Uhr

FORUM ROTARICUM SARAJEVO (FRS) 2020

Looking For Dayton

To mark the 25th anniversary of the Dayton Peace Accords, FRS will host an entertaining and thought-provoking documentary film that asks the people involved what they were thinking both then and now. The film will be preceded by a moderated discussion (in English) on Zoom, with the director, lead actor and fellow Rotarians of District 1910. Participants will be invited to send in their questions to keep the discussion interactive and lively. The one-hour discussion will be followed by a TV premiere of the documentary “Looking For Dayton” (*scheduled at 21:00 hrs on BHT1- the lead public TV station). An online screening link will be provided for participants joining from Austria.

This year’s edition of FRS marks the 25th anniversary of the Dayton Peace Agreement. The agreement was an important victory for diplomacy over war and brought an end to the violent conflict in the country and to the dreadful atrocities suffered by the people of Bosnia and Herzegovina. Today, this agreement still guarantees the sovereignty and territorial integrity of Bosnia and Herzegovina, yet also has been criticized for failing to provide a strong foundation for accountable governance.

Haris Bilalović, RC Sarajevo-International Delta
Peace agreements are critical to ending human suffering, yet they are negotiated far away from the people who have to live with the consequences. The documentary “Looking for Dayton” centers on three regular guys who came of age during the siege of Sarajevo from 1992-1995. Together with their local and foreign friends the trio hatches a plan to go to the USA for the 20th anniversary of the Daytion Peace Agreement to ask the people involved what they were thinking–then and now. After they come back life gets in the way, but as the 25th anniversary approaches and the world takes unexpected turns, they realize they need to finish the project.

This webinar is organized under the aegis of the FRS series of dialogues and lectures that was established in 2017. The goal is to raise level of general and specialized scientific knowledge and intellectual discourse. Leaders and experts from various fields are invited as speakers including influential figures in the world of science and art, current or formal political leaders, and prominent international figures. Together with an active audience, the forum provides participants with an opportunity to engage with contemporary thinkers and to explore the new ideas.

Nachlese 12.12.2020:

Gastgeber:
RC Vienna-Maria Theresia

(in Kooperation mit der Alumni Association der Diplomatischen Akademie)

Samstag, 12.Dez.2020,
11:00 Uhr

Rosen Plevneliev

PrÀsident der Republik Bulgarien 2012-2017


Osteuropa – Zwischen Demokratie und Konflikt

Die Wahrung der Rechtstaatlichkeit ist eine zentrale PrioritĂ€t der EuropĂ€ischen Kommission, das EuropĂ€ische Parlament spielt eine zunehmend richtungsweisende Rolle bei der Debatte. Die COVID 19 – Pandemie hat gewichtige Fragen im Bereich der Rechtsstaatlichkeit aufgeworfen und sie in Beziehung zu den finanziellen AusschĂŒttungen der EU gestellt.

PrĂ€sident Rosen Plevneliev wird zu Ursachen und HintergrĂŒnden dieser und Ă€hnlicher Entwicklungen sowie dem gegenstĂ€ndlichen EuropĂ€ischen Dialog persönlich Stellung beziehen.

Rosen Plevneliev agierte von 2012 bis 2017 als der vierte demokratisch gewĂ€hlte PrĂ€sident der Republik Bulgarien. WĂ€hrend seiner herausfordernden Amtszeit arbeitete er mit fĂŒnf Regierungen, darunter zwei Zwischenregierungen und drei Parlamenten. Davor war er Minister fĂŒr regionale Entwicklung und öffentliche Bauarbeiten und erfolgreicher Immobilienunternehmer. PrĂ€sident Plevneliev ist zurzeit unter anderem Mitglied der Trilateralen Kommission und des EuropĂ€ischen Rats fĂŒr Außenbeziehungen. Er ist TrĂ€ger des Großsterns des Ehrenzeichens fĂŒr die Verdienste um die Republik Österreich (2016 fĂŒr besondere Verdienste um die Entwicklung bilateraler Beziehungen zwischen Österreich und Bulgarien).

Link zum Lebenslauf


Nachlese 05.12.2020:

Wimpel/Flagge des gastgebenden Rotary-Clubs

Gastgeber:
RC Vienna-International

Dr.Arno BRAUNEIS


Fake News, Facebook, google und die Wahrheit – sind wir noch zu retten?


Arno Brauneis ist Rechtsanwalt und Partner bei „Brauneis Klauser PrĂ€ndl RechtsanwĂ€lte GmbH“
Er zĂ€hlt zu den renommiertesten WirtschaftsanwĂ€lten Österreichs.
Daneben ist er auch noch Autor eines Thrillers („Schuldvermutung“) und einer Kurzkrimisammlung („Mord bleibt eine Kunst“)
Die beiden BĂŒcher von Arno Brauneis:

Drei Leben, die unterschiedlicher nicht sein könnten und ein Geheimnis, das sie verbindet. Ein Familienvater: Alexander Stauffer, Besitzer einer gut gehenden Werbeagentur, steht vor dem Ruin: Auf seinem Computer wurde Kinderpornografie gefunden. Er weiß, dass er unschuldig ist, doch die Beweise sind erdrĂŒckend. Seine Familie zerbricht, Freunde und GeschĂ€ftspartner wenden sich ab, nur ein ehemaliger Schulfreund hĂ€lt zu ihm….mehr
Bestellen bei MORAWA

20 Morde – von der Steinzeit ĂŒber das alte Rom, von den zwanziger Jahren bis ins heutige Wien. 20 kurze Geschichten ĂŒber das Böse im Menschen, das uns seit Anbeginn begleitet, und ĂŒber jene, die es bekĂ€mpfen und die TĂ€ter ausforschen. Diese ErzĂ€hlungen bieten Ihnen die besondere Gelegenheit, an einer bestimmten Stelle den Fall selbst zu lösen – und dann wieder in die Geschichte einzutauchen und zu erkunden, ob Sie auf der richtigen Spur waren.

Nachlese 28.11.2020:

Gastgeber: RC Wien-Thalia

Christoph THOMANN

Founder & Managing Director von ZIRP Insects

Nominiert zum Österreicher des Jahres in der Kategorie “Klimainitiative”


Heuschreck statt Klimaschreck


PrÀsentation zum Download:
ZIRP_Praesentation_Rotary_28112020.pdf

Wieso sollen wir Insekten essen? Was haben wir, unsere Kinder und unsere Enkel davon?

Es gibt viele GrĂŒnde, die dafĂŒr sprechen, Insekten zu essen. Um dieselbe Menge an Protein herzustellen wie etwa Rinder, benötigen Insekten deutlich weniger Wasser, Platz oder Futtermittel, und stoßen weniger Treibhausgase in der Produktion aus. Insekten sind eine hochwertige Proteinquelle, ein Grundbaustein aller menschlichen Zellen und sie liefern uns viele andere essentielle NĂ€hrstoffe.

Seit dem Abschluss seines Masterstudiums in Gesundheitsmanagement (IMC Krems) beschĂ€ftigt sich Christoph Thomann mit den Alternativen, wie wir unsere ErnĂ€hrung zukunftsvertrĂ€glicher und auch gesĂŒnder gestalten können.

Mit sehr spannenden Ergebnissen!

Nachlese 21.11.2020:

Gastgeber: RC Wien-SĂŒd

Univ.-Prof. Dr.
Christiane Wendehorst


Wer haftet fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz?

Autonome Fahrzeuge, Pflegeroboter, Softwareagenten, medizinische Assistenzsysteme – wer haftet fĂŒr diese Technologien, wenn sie SchĂ€den verursachen? Droht uns ein Verantwortungsvakuum? Oder ist die geltende Rechtsordnung fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz gewappnet? Was ist von neuen RegelungsvorschlĂ€gen aus BrĂŒssel zu halten? Diesen und weiteren Fragen wird Christiane Wendehorst in ihrem Vortrag nachgehen.

Univ.-Prof. Dr. Christiane Wendehorst ist seit 2010 Mitglied im RC Wien-SĂŒd und war davor Mitglied im RC Göttingen (Deutschland). Sie ist u.a. UniversitĂ€tsprofessorin fĂŒr Zivilrecht an der UniversitĂ€t Wien, PrĂ€sidentin des European Law Institute (ELI) und Vorsitzende des Akademierats der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Seit einigen Jahren arbeitet sie schwerpunktmĂ€ĂŸig zu Themen der Digitalisierung und berĂ€t verschiedene Institutionen, wie etwa die EuropĂ€ische Kommission, das EuropĂ€ische Parlament, oder die deutsche Bundesregierung.

Nachlese 07.11.2020:

Gastgeber: RC Wien-Stadtpark

Dr. Gert GEORGE


ICMV – Corona-Pandemie – ein Katalysator fĂŒr die Clubentwicklung



Vortragsfolien zum Herunterladen

Dr. Gert George ist seit 2000 Mitglied im RC Wesel-Dinslaken (Distrikt 1870) und ist auch aktiv fĂŒr Rotary International tĂ€tig. Von 2008 – 2020 war er Mitglied im Districtbeirat.

Er hat an der Friedrich-Alexander UniversitĂ€t in Erlangen-NĂŒrnberg promoviert. Seine Dissertation hat er ĂŒber die „Internationalisierung im Einzelhandel“ verfasst.

Beruflich war er GeschĂ€ftsfĂŒhrer in verschiedenen Handelsunternehmen. Bis 2019 war er auch Beiratsvorsitzender eines internationalen Handelsunternehmens.

Seit 2016 ist er Co-Founder von „die BrĂŒckenbauer“, einer auf die Digitalisierung von Handelsunternehmen ausgerichteten Unternehmensberatung.

ROTARY Berufsdienst-Forum “Lernen aus der Ferne”

Video vom 12. November 2020


Nachlese 31.10.2020:

Gastgeber:
RC Wien-Schwechat


Herausforderungen in der Gegenwart fĂŒr liberale Demokratie und offene Gesellschaft


Friedhelm Frischenschlager war 1963-1969 in der HochschĂŒlerschaft, 1969 stellv. Vorsitzender des Zentralausschusses, 1977 bis 1983 und 1986 bis 1996 Abgeordneter zum Nationalrat 1986.1990 Klubobmann der FPÖ, 1996-1999 Abgeordneter des Liberalen Forums (LIF) im EuropĂ€ischen Parlament, 1983-1986 Bundesminister fĂŒr Landesverteidigung, 2001-2004 OSZE-Mission im Kosovo – Director Democratisation und 2005-2008 GeneralsekretĂ€r Union der EuropĂ€ischen Föderalisten (UEF, BrĂŒssel). Derzeit ist er VizeprĂ€sident der EuropĂ€ischen Bewegung Österreich und Mitglied der Parlamentarischen Bundesheer-Kommission (entsandt von NEOS Parlamentsklub).

Nachlese 24.10.2020:


Gastgeber:
RC Wien-Schönbrunn


Online-Konferenz zum Welt-Polio-Tag

Am 24. Oktober 2020 fand die weltweit grĂ¶ĂŸte Polio-Online-Konferenz mit dem internationalen Who’s who im Kampf gegen die KinderlĂ€hmung statt. Seit 1979 bekĂ€mpft Rotary das Polio-Virus, das hauptsĂ€chlich Kinder unter fĂŒnf Jahren befĂ€llt und die gefĂ€hrliche KinderlĂ€hmung auslöst. Durch prĂ€ventiven Impfschutz konnte die Zahl der weltweiten Polio-FĂ€lle seither um 99,9 Prozent reduziert werden.

Covid-19 und Polio

Nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie ist die besondere Bedeutung des von Rotary aufgebauten PolioPlus-Projektes deutlich geworden. Gerade jetzt wird das weltweite PolioImpfnetzwerk maßgeblich am Erfolg mitwirken – vor allem im Kampf gegen die KinderlĂ€hmung. Aber auch gegen Covid-19!


Moderation:
Michaela Padberg, Journalistin und WDR-Fernsehmoderatorin

PROGRAMM

10:00 Schweiz:
Urs Herzog, Rotary Polio-Verantwortlicher Deutschland/Schweiz und Liechtenstein
Willkommen in einer Welt fast ohne Polio

10:05 Deutschland:
Holger Knaack, PrÀsident 2020/21 Rotary International
Warum ist Polio eines meiner Hauptanliegen?

10:20 Deutschland:
Anke Schewe, Rotary-Verantwortliche fĂŒr Westfalen
Grußwort des ausrichtenden Rotary-Distriktes

10:25 Deutschland:
Christian Schleuss, Rotary Polio-Verantwortlicher fĂŒr Westfalen und Kinderarzt
Was bisher geschah

10:30 Diskussion


Berichte aus der Welt

10:35 Deutschland:
Hans-Joachim Wöbbeking, Polio-Patient
Ich lebe mit Polio

10:40 Pakistan:
Tayyaba Gul, Polio-Verantwortliche Pakistan
Meine Zusammenarbeit mit Health Workers

10:45 Afghanistan:
Laiq Karimi, Ehemaliger Impfhelfer in Afghanistan
Der Weg in die Bergdörfer

10:50 Nigeria:
Tunji Funsho, Chair Polio Plus Committee Nigeria
Erreichen des poliofreien Status – Strategien

10:55 Diskussion


Globale Initiative zur Ausrottung der KinderlÀhmung (GPEI)

11:05 USA:
Mike McGovern, Rotary International PolioPlus Committee
RĂŒckgrat der Polio-BekĂ€mpfung

11:10 Schweiz:
Michel Zaffran, Direktor WHO Polio
Warum wir nicht aufgeben dĂŒrfen

11:15 USA:
Sue Gerber, Bill and Melinda Gates Foundation
Warum wir Polio bekÀmpfen

11:20 Jordanien:
Hamid Jafari, Center of Disease Control und WHO
Der Weg fĂŒr ein poliofreies Pakistan und Afghanistan

11:25 Schweiz:
Melissa Corkum, Polio Senior Manager UNICEF
UNICEFs Kernaufgabe in der Polio-BekÀmpfung

11:30 Schweiz:
Stephen Sosler, GAVI (Global Alliance for Vaccination and Immunization)
GAVI – Die Impfallianz hilft, die Welt von Polio zu befreien

11:35 Diskussion


Was wir in Deutschland, der Schweiz und in Liechtenstein tun

11:45 Deutschland:
Hans-Iko Huppertz, PrĂ€sident Akademie fĂŒr Kinder- und Jugendmedizin
Polio-Impfungen in Deutschland?

11:50 Deutschland:
Anne von Fallois, Polio Plus National Advocacy Advisor
Staatliche Mittel fĂŒr den Kampf gegen Polio sichern: Rotary im GesprĂ€ch mit Regierung und Politik

11:55 Deutschland:
Birgit Pickel, Bundesministerium fĂŒr wirtschaftliche Zusammenarbeit
Was trÀgt Deutschland dazu bei, um KinderlÀhmung/Polio zu bekÀmpfen?

12:00 Schweiz:
Oliver Rosenbauer, PolioPlus National Advocacy Advisor Schweiz/Liechtenstein
Warum der Kampf gegen Polio weitergehen muss

12:05 Diskussion

12:25 Schweiz:
Urs Herzog, Rotary Polio-Verantwortlicher Deutschland/Schweiz und Liechtenstein
Zusammenfassung und Verabschiedung

Nachlese 17.10.2020:


Gastgeber:
RC Wien-Ring

Prof. Dr. Nikolaus HARTIG

Anleitung zum Ladendiebstahl

Ein heiterer aber auch seriös informativer Vortrag zum Thema Schwund im Handel mit der Darstellung von ein paar Tricks, wie Profidiebe vorgehen.

Nachlese 10.10.2020:


Gastgeber:
RC Wien-Prinz Eugen


Dr. Dorothee RITZ, M.A.

GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Microsoft Österreich

DIGITALISIERUNG

Wie wir heute draufschauen mĂŒssen


Umgang mit Schrems II ?

Jobchancen als Data Scientist?

Nur Online-Recruiting?

Dorothee Ritz ist seit Juli 2015 General Managerin von Microsoft Österreich und möchte in dieser Rolle die digitale Transformation in Österreich aktiv mitgestalten.
Seit 2004 ist Ritz bereits in unterschiedlichen FĂŒhrungspositionen bei Microsoft tĂ€tig. Zuletzt leitete sie „Microsoft International Business Strategy“ fĂŒr den PrĂ€sidenten von Microsoft International, der das internationale GeschĂ€ft außerhalb von USA verantwortet. Davor war sie acht Jahre in der GeschĂ€ftsleitung bei Microsoft Deutschland als General Manager fĂŒr Consumer & Online sowie Advertising & Online tĂ€tig. Zu ihren grĂ¶ĂŸten Erfolgen bei Microsoft zĂ€hlen die Implementierung einer Strategie fĂŒr die „mobile first, cloud first“ Welt sowie das Vorantreiben von Lösungen fĂŒr die Herausforderungen der digitalen Transformation. Außerdem zeichnete sie fĂŒr den Ausbau von MSN, Hotmail und die EinfĂŒhrung von Windows 7 und den Internet Explorer 9 verantwortlich.
Vor ihrem Eintritt bei Microsoft Deutschland war Dorothee Ritz GrĂŒndungsmitglied der deutschen Xchanging GmbH und fĂŒr die Bertelsmann AG im Bereich Online Services & Neue Medien tĂ€tig. Unter anderem gehörte sie dem GrĂŒndungsteam von AOL Europa und der AOL GeschĂ€ftsfĂŒhrung in Australien an.
Dorothee Ritz ist verheiratet, Mutter zweier Kinder und engagiert sich neben ihrer beruflichen TĂ€tigkeit im Vorstand der gemeinnĂŒtzigen Kinderhilfsorganisation Plan International Deutschland.
Die gebĂŒrtige Deutsche hat einen Master in European Community Law der UniversitĂ€t London und einen Doktortitel der Rechtswissenschaften mit Schwerpunkt Online-Recht.

Nachlese 03.10.2020:



Gastgeber:
RC Wien-Oper


Mag. (FH) Axel Jungwirth, MEng, AKKM

Bildung 4.0: Studieren im Digitalen Zeitalter

  • Im digitalen Wandel entstehen neue Chancen fĂŒr die Menschen, Unternehmen und Institutionen, um Lösungen zu gestalten.
  • Vor welchen Herausforderungen stehen Unternehmen.
  • Die Krise als Beschleuniger der Digitalisierung.

Nachlese 26.09.2020:



Gastgeber:
RC Wien-Marc Aurel


Johanna & Erwin UHRMANN

Von der Moldau zur Thaya

Highlights & Geheimtipps im SĂŒden Tschechiens entdecken

Johanna Uhrmann ist Grafikdesignerin, Fotografin und Kunsthistorikerin. Sie gestaltet BĂŒcher und Kunstkataloge.
Erwin Uhrmann ist Schriftsteller und Herausgeber einer Reihe fĂŒr zeitgenössische Lyrik. Gemeinsam verfassen sie ReisebĂŒcher, erkunden nahe und entlegene Orte und gehen ihrer Liebe fĂŒr Architektur nach.

Nachlese 19.09.2020:



Gastgeber:
RC Wien-Mozart


Gerald KÜHBERGER, MA

Pressesprecher des Handelsverbands

Virtueller vs. stationÀrer Handel

Die Auswirkungen von COVID-19 auf den Handel in Österreich (sowohl stationĂ€r als auch online)

Folien des Vortrags

Gerald KĂŒhberger ist seit 2017 Pressesprecher des österreichischen Handelsverbandes und Chefredakteur des Fachmagazins RETAIL. Davor war er u.a. mehrere Jahre fĂŒr die WirtschaftsuniversitĂ€t Wien, GfK Austria und als Marketing Automation Consultant fĂŒr die Technologieberatungsagentur point of origin tĂ€tig. Er studierte Politikwissenschaft und Publizistik & Kommunikationswissenschaft an der UniversitĂ€t Wien und der Freien UniversitĂ€t Berlin, sowie berufsbegleitend Marketing & Sales Management an der FH Wien der WKW. 2020 wurde er unter die Top 20 Unternehmenssprecher des Landes gewĂ€hlt.

Nachlese 12.09.2020:

Gastgeber:
RC Wien-Nestroy


Dr. Michael Paul CVA MRICS

(RC Wien Stadtpark)

FĂŒhrungskrĂ€fte in schwierigen Zeiten

Krise managen statt Teil der Krise zu werden!


Nachlese 05.09.2020:

Gastgeber:
RC Wien DC

Samstag, 05.September 2020, 11:00 Uhr


Tomislav HAUPTFELD, MA

Jugenddienstleiter Distrikt 1910

Youth Exchange in Corona-Zeiten

DOWNLOAD Slide-Deck des Vortrag

Nachlese 29.08.2020:

Gastgeber:
RC Wien-Hofburg



Mag. Lukas MANDL

Abgeordneter zum EuropÀischen Parlament

Europas WettbewerbsfÀhigkeit in der Weltwirtschaftskrise


Nachlese 15.08.2020:

Gastgeber:
RC Wien-Graben



Philipp BLOM

Macht euch die Erde untertan?

Überlegungen zum Ende von 3000 Jahren Kulturgeschichte und zu dem, was danach kommt.

Nachlese 08.08.2020:

Gastgeber:
RC Wien-Gloriette



CONSTANTIN HILLER und
PAUL GAILIT

DIGITAL MAZE

Wie die Werbung vom Fernsehen in die Sozialen Medien gewandert ist.


Nachlese 25.07.2020:

Gastgeber:
RC Wien-Donau

Jacob Polzer - EUCO

Jacob POLZER

PrÀsident
Rotaract Club Wien-Hofburg – St. Stephan
District Rotaract Representative 1910

EUCO 2021 erstmals in Wien

Rotaract European Conference:
Herausforderungen und Ziele
Die EUCO ist die europÀische Konferenz der Rotaract-Clubs.


Nachlese 18.07.2020:

Gastgeber:
RC Wien-Belvedere

Bernhard Schatz

Bernhard SCHATZ


Was Ludwig XIV. von Buchhaltung hÀlt.
Und warum uns das alle angeht.


Gastgeber:
RC Wien-Albertina
Samstag, 11.Juli 2020

Dr.Peter ADLER
(Distrikt Governor 2020/21)
Die Bedeutung von Committees
im Distrikt 1910

Nachlese 6.6.2020

Die Ephrussis

Danielle Spera-Engelberg
(RC Wien-Prinz Eugen)

Nachlese 23.05.2020:

RĂŒdiger FRANK

Gastgeber:
RC Wien-Nordost

RĂŒdiger Frank

Nordkorea

Aktuelle Wirtschaftslage und Implikationen

Frank wuchs in der DDR auf. Im Alter von 5 Jahren zog er mit seiner Familie fĂŒr 4 Jahre in die Sowjetunion, sein Vater arbeitete dort in einem internationalen Forschungszentrum als Atomphysiker.
1991/1992 verbrachte Frank ein vom Deutschen Akademischen Austauschdienst finanziertes einsemestriges Sprachstudium an der Kim-Il-sung-UniversitĂ€t im nordkoreanischen Pjöngjang. An der Humboldt-UniversitĂ€t zu Berlin studierte er Koreanistik mit Mentorin Helga Picht, sowie Volkswirtschaftslehre und Internationale Beziehungen. 1996 wurde er dort mit einer Dissertation ĂŒber die UnterstĂŒtzung der DDR beim Wiederaufbau der nordkoreanischen Stadt HamhĆ­ng zum Dr. rer. oec. promoviert. Seine Habilitationsschrift legte er 2003 zum Thema Deregulierung des Telekommunikationsmarktes in SĂŒdkorea an der Gerhard-Mercator-UniversitĂ€t in Duisburg vor.
SpĂ€ter lehrte Frank an der School of International and Public Affairs der Columbia University in New York. 2007 wurde er zum Professor fĂŒr „East Asian Economy and Society“ an der UniversitĂ€t Wien berufen. Seit 2012 ist er ferner Vorstand des Instituts fĂŒr Ostasienwissenschaften in Wien. Als außerplanmĂ€ĂŸiger Professor ist Frank an der sĂŒdkoreanischen Korea University sowie an der University of North Korean Studies (Kyungnam University) in Seoul tĂ€tig. Er besucht beide koreanischen Staaten regelmĂ€ĂŸig und war Mitglied von EU-Delegationen.

Nachlese 23.05.2020:

Gerti GRUBER

Gastgeber:
RC Bad Gastein

Rotarische Hotels

Auf Initiative von Gerti Gruber (RC Bad Gastein) wurde eine Liste von Hotels erstellt, die von Rotarierinnen und Rotariern in ganz Österreich gefĂŒhrt werden.
Liste der rotarischen Hotels

Nachlese 18.04.2020:

Helmut Baranyovski

Gastgeber:
RC Wien-Hietzing

Pandemie 2020 -> Z-D-F

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